2007 | Ein Dankeschön für den Maler

Goslar/ t. Das Haus Sonnenschein des Kindergartens Ohlhof brauchte einen neue Innenanstrich, der träger hatte kein Geld und so wurde der Mitarbeiter des Malermeisters Andreas Körner ,Ralph Schirmer gefragt, ob er denn nicht aushelfen könne. Daraus wurde eine Erlebnisaktion , wie sie Kindergartenleiterin Simone Bartels bezeichnet. Körner sponserte die Maleraktion, Schirmer pinselte ein paar Eltern räumten die Gruppenräume leer und das alles bei laufenden Kindergartenbetrieb. Die kleinen fragten Maler Schirmer ein Loch in den Bauch lernet dabei eine Menge über den Malerberuf und bedankten sich in der vergangenen Woche mit einem“ Malerkuchen“ ,Liedern und einem Bilderrahmen bei Körner und Schirmer
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2007  | Körner-Söhne fit für Vaters Betrieb

Goslar. Dem Fortbestand des Familienunternehmens steht nichts mehr im Wege. Markus (25) nd  Florian  Körner (22) absolvierten die Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk und können damit in die Fußstapfen ihres Vaters, des Goslarer Malermeister Andreas Körner, treten. Schon ihre Ausbildung machten sie in dem elterlichen Betrieb.“ Da war keine Überredungskunst nötig“, sagte Markus Körner. Die beiden frischgebackenen Malermeister besuchten neun Monate eine Schule in Buxtehude. Dort wurde ihnen neben betriebswirtschaftlichen Aspekten vor allen die Schwerpunkte Gestaltung und Instandsetzung vermittelt. Durch diese Ausbildung wurde das Spektrum der Firma erweitert, und wir können ein versiertes technisches Know-how bieten“, erklärte Andreas Körner .Es wird noch einige Jahre dauern, bis sich Andreas Körner (47) zur Ruhe setzt. 2Aber meine Söhne können in aller Ruhe an die Betriebsführung herangeführt werden, So hat es auch mein Vater mit mir gemacht“         sve
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9.OKTOBER 2006 Engagierter Handwerksmeister setzt Zeichen:

„Man muss etwas tun!“
GOSLAR/t. Dass es manchmal gar nicht so einfach ist, seiner Stadt etwas Gutes zu tun, diese Erfahrung musste Malermeister Andreas Körner kürzlich in Goslar machen.
Er hatte bei einem Gang durch die Innenstadt festgestellt, dass die Fenster der Realschule Hoher Weg dringend einen Anstrich brauchen könnten. Und weil er der Meinung ist, man müsste seiner Stadt auch einmal etwas zurückgeben und nicht immer nur nehmen, machte er der Verwaltung das Angebot; die Fenster umsonst zu streichen. Dieses löste offensichtlich sowohl ungläubige Verwirrung – Körner hörte erst einmal nichts aus den Amtsstuben – als auch Aktivitäten aus, denn es wurde wohl mit dem Finanzamt abgeklärt, welche Art von Sponsoring man wohl ohne Probleme zu bekommen annehmen könnte. Wie sich herausstellte, wären Maßnahmen im Gebäudeinnern, jedoch nicht außen möglich.
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Also erklärte sich der unerschütterliche Malermeister bereit, im Gebäudeinnern in der Größenordnung von rund 3.000 Euro tätig zu werden. Das Gebäudemanagement der Stadt erklärte darauf hin die Worthschule zum Dringlichkeitsfall. Rektorin Beate Meyer-Albrecht, seit einem halben Jahr im Amt, kann diese Einschätzung nur bestätigen, ihre 120 Schüler (nebst auch zur Selbsthilfe bereiten Eltern) und acht Lehrkräfte sind in den vergangenen Jahren nicht verwöhnt worden. Umso größer ist jetzt die Freude, dass Malermeister Körner und sein Team einen Klassenraum (Decke, Wände, Türen, Tapezierarbeiten) und den „Verwaltungstrakt“ mit Lehrerzimmer im um 1800 gebauten Haus in der Worthstraße in Schuß bringen. Dabei sind die Arbeiten, die am Montag begannen und in der kommenden Woche abgeschlossen sein werden, mit etlichen „Überraschungen“ gespickt, denn nachdem jahrelang einfach nur übergestrichen wurde, kommen den Malern jetzt an allen Ecken und Enden des Altbaus die Schichten vergangener Jahrzehnte entgegen.
Sein ungewöhnliches Engagement begründet. Malermeister Körner mit seiner Überzeugung, dass, wenn man jemanden (vor allem auch jüngere Leute) in Goslar halten möchte, man auch etwas dafür tun muss.
Für ihn steht auch fest, dass, wenn die Geschäfte in der nächsten Zeit so laufen, wie sie sollten, er auch im kommenden Jahr wieder als Sponsor im Rahmen seiner beruflichen Möglichkeiten in Erscheinung treten wird.
Bravo, zu dieser Einstellung! Es gibt sie doch noch, die Bürger, denen ihre Stadt und Mitmenschen am Herzen liegen.

 


Spende an DRK Goslar übergeben!

Die Firma H. Körner Malermeister, seit 1992 unter der Leitung von Andreas Körner, macht immer wieder durch Spendenaktionen
auf sich aufmerksam. Körner und sein Team fühlen sich auch dem Allgemeinwohl verpflichtet. In diesem Jahr nun sind die Kinder dran. Der Betrieb spendet Farben und Material, wie Putz oder Kleister, an Kinderheime und Kindergärten in Deutschland. Diese Aktion wurde unterstützt von den Firmen H. C. Starck, den Goslarer Wohnstätten, der Volksbank Nordharz, sowie den Farblieferanten Brillux, Farben Lange und dem Zero Profimalermarkt.
Andreas Körner initiierte die Aktion und schrieb einfach diverse Firmen an. Der Erfolg spricht für sich: Gut 1,4 Tonnen kamen insgesamt zusammen. Das sind über 60 Eimer mit einem Gesamtwert von gut 3000 Euro. Jetzt übergab Andreas Körner (Mitte) die Spende an den DRKKreisverband Goslar, der die Verteilung übernehmen wird. Kreisverbandsvorsitzender Erhard Meyer (links) und Geschäftsführer Swen Bosse (rechts) nahmen die Spende gerne entgegen und lobten das Engagement Körners für Kinder und Bedürftige.
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